Die zwei wissenschaftlichen fundierten Ausgangsüberlegungen des IKuF lauten wie folgt:

 

Überlegung 1:

» Führungskräften und Mitarbeitern fehlen bestimmte Fähigkeiten zur (Konflikt-)Kommunikation. Dies wirkt sich kontraproduktiv auf den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens aus. Auf diese Weise wird insbesondere in vielen KMU gehandelt – zum eigenen wirtschaftlichen Nachteil. Die Unternehmen versäumen es, ihre Führungskräfte mit aktuellem, fundierten Tiefen-Know-how "auszurüsten". Mit dem Ergebnis: Wettbewerbsnachteile. »

Wir benötigen einerseits zuverlässiges Wissen, das Orientierung schafft,
und andererseits Kenntnisse, die uns dazu befähigen, mit Erfolg in Handlungsgeflechte einzugreifen.

(In Anlehnung an Prof. Dr. Norbert Elias, 1897-1990, Begründer der Zivilisationstheorie und geistiger Vater des Instituts)

 

Überlegung 2:

» Wie wissenschaftliche Untersuchungen belegen, sind die Mitarbeiter und Führungskräfte zumeist intrinsisch motiviert. Aus der Perspektive des wirtschaftlichen Erfolges kommt es resultierend darauf an, demotivierende Einflüsse von ihnen fernzuhalten. Dies gelingt in der beruflichen Alltagspraxis oft nur ungenügend. Die Art der Kommunikation – insbesondere in Feedback- und Konfliktsituationen – ist hier der zentrale Ansatzpunkt zur Optimierung. Er wird aber von vielen KMU bisher nicht in vollem Umfang genutzt. »

 

Die Kombination der beiden Ausgangsüberlegungen führt in der Unternehmenspraxis zu finanziell kostspieligen Entwicklungen:

  • Niedrigere („ausgebremste") Arbeitsmotivation der Mitarbeiter bis hin zur inneren Kündigung
  • Unnötige Fehlzeiten
  • Mangelndes Vertrauen und Loyalität der Mitarbeiter zum Vorgesetzten
  • Vermeidbare mitarbeiter-initiierte Kündigungen als Folge von fehlender Mitarbeiterbindung 
  • Geringere Mitarbeiterzufriedenheit und schlechtes Betriebsklima
  • Geringe Innovationskraft der Mitarbeiter

Fazit:   Eine unzureichende Konflikt- und Führungskommunikation hat – über die De-Motivation der Mitarbeiter – direkt negative Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.

 

Investieren Sie in die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens! 

Sichern Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit durch die Optimierung der Kommunikationsfähigkeiten Ihrer Führungskräfte!

 

Das Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF) unterstützt Sie gerne dabei!

 

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auf dem weg zum instititut dr. t. mueller